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Mehr Zeit für Menschen dank neuen Technologien

Was wäre, wenn sich administrative Aufgaben im Pflegealltag weiter vereinfachen liessen und dadurch noch mehr Zeit für die persönliche Betreuung bliebe? Genau dort liegt das Potenzial neuer Technologien. Sie sollen den Menschen nicht ersetzen, sondern ihm mehr Raum für das Menschliche geben.

Studierende des CAS Business Consulting der HWZ warfen im Rahmen des Practice Days im Viva Luzern Eichhof einen frischen Blick auf den Pflegealltag und entwickelten Ideen, wie Technologien wie Künstliche Intelligenz, Sensorik oder digitale Assistenzsysteme künftig sinnvoll unterstützen können.

Technologie beginnt nicht bei der Technik, sondern beim Menschen
In Gesprächen mit Mitarbeitenden lernten die Studierenden die täglichen Herausforderungen kennen und entwickelten daraus praxisnahe Lösungsansätze. Deutlich wurde dabei, dass Technologie kein Selbstzweck ist. Sie soll den Arbeitsalltag vereinfachen, Prozesse unterstützen und vor allem eines schaffen: noch mehr Zeit für die Betreuung unserer Bewohnenden.

Zu den entwickelten Ideen gehörten beispielsweise sprachgestützte Pflegedokumentationen, intelligente Workflow Assistenten oder Sensorik, die Mitarbeitende bei Routineaufgaben unterstützen könnte. Alle Ansätze verfolgen dasselbe Ziel. Sie sollen den Menschen nicht ersetzen, sondern ihn entlasten.

Innovation braucht Offenheit
Besonders beeindruckt hat die Studierenden die Haltung unserer Mitarbeitenden. Sie erlebten engagierte Teams, die Veränderungen offen begegnen, solange der Mensch im Mittelpunkt bleibt. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Innovation nur dann gelingt, wenn sie gemeinsam entwickelt, getestet und Schritt für Schritt eingeführt wird. Genau deshalb setzt Viva Luzern auf einen sorgfältigen und praxisnahen Umgang mit neuen Technologien.

Besonders beeindruckt hat die Studierenden die Haltung unserer Mitarbeitenden. Sie erlebten engagierte Teams, die Veränderungen offen begegnen, solange der Mensch im Mittelpunkt bleibt. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Innovation nur dann gelingt, wenn sie gemeinsam entwickelt, getestet und Schritt für Schritt eingeführt wird. Genau deshalb setzt Viva Luzern auf einen sorgfältigen und praxisnahen Umgang mit neuen Technologien.

Der Practice Day hat gezeigt, wie wertvoll der Austausch zwischen Praxis und Hochschule ist. Die Studierenden brachten neue Perspektiven ein, unsere Mitarbeitenden ihre Erfahrung aus dem Arbeitsalltag. Daraus entstanden Ideen, die nun als Inspiration für die weitere Auseinandersetzung mit neuen Technologien dienen. Klar ist: Die Zukunft der Langzeitpflege wird von Menschen gestaltet, unterstützt durch Technologien, die dort helfen, wo sie einen echten Mehrwert schaffen.

Herzlichen Dank

Ein herzliches Dankeschön gilt den Studierenden des CAS Business Consulting der HWZ für ihre engagierte Arbeit, ihre spannenden Denkanstösse und ihren offenen Blick auf unseren Arbeitsalltag. Ein besonderer Dank geht auch an Barbara Zenklusen, Studiengangsleiterin des CAS Business Consulting, die den Practice Day begleitet und den wertvollen Austausch zwischen Hochschule und Praxis ermöglicht hat.